Rund Fünen mit Abstecher in die Flensburger Förde: so lautet der Plan. Leider macht uns "Wilma" ein Strich durch die Rechnung. Das Sturmtief findet Gefallen an Skandinavien und verweilt dort länger als uns lieb ist.
Kieler Förde
Laboe: ein ziemlich feuchtes Gewitter beehrt uns!
Wendtorf: letzter Badetag für "Warmduscher"
Flensburg
Der Industriehafen in Flensburg gefällt
Gemütliches WSF-Clubhaus (Marineschule Mürwik im Hintergrund)
Nette WSF-Mitglieder erzählen von der Bedeutung der Marineschule während den letzten Kriegstagen als Regierungssitz. Als ich die Namen "Mürwik" und "Dönitz" durcheinander bringe (= fataler Fehler), nehmen sie mit Gelassenheit hin.
Jeweils am Dienstagnachmittag kann das "Rote Schloss", so wird die Marineschule Mürwik auch bezeichnet, besichtigt werden.
Braucht die Marine soviel Platz für Hafenmanöver?
Auch viel Platz in der Marineschule!
Da möchte ich auch das Segeln lernen!
Gemütliche Uferpromenade von Flensburg
Beim Besuch des Schifffahrtsmuseums geraten wir in einen Nebenhof und werden angesprochen: "Dies ist der Pausenraum und ich muss einen Kondensator löten". Ich frage: "thermischen oder elektrischen?" Damit ist eine lange und interessante Diskussion mit Professor Gustav Winkler eröffnet.
Mit Herrn Winklers Aussagen zur Energienutzung sind wir ganz einverstanden!
Steuermann hat eigenes Cockpit
Flensburg am Morgen
Glücksburg
auf dem Parkweg "Rund Glücksburg"
Strand von Glücksburg
Gerne würden wir am Hafenfest von Flensburg teilnehmen und die eingeladenen Traditionsschiffe bewundern. Wir entscheiden uns für vorzeitigen Aufbruch, um vor dem Sturmtief den kleinen Belt nach Faaborg passieren zu können.
Die Aphrodite, stellvertetend für einige entgegenkommende Schiffe
Sonderborg
Grosszügige Hafenanlage von Sondeborg
Abendspaziergang bei Sonderborg
Natur-Strandpromenade
Seebad Sonderborg
Faaborg
Faaborg im Fischerhafen
993mb: Wilma lässt grüssen!
Regenradar = meistabgerufene Information
Kein Vandalismus in öffentlichen Anlagen
Zentrum Faaborg
Museumsstadt
Farbenfrohe Kirche und Friedhof
"Renaturierter" Gehsteig
Schon wieder rote Kanonen!
Viel Wind am Strand (Bäume sagen alles!)
Naturkunst
Abendstimmung: Blick auf Faaborg
Fock durch die Luke betrachtet
Marstal
Modellschiffe von der Marstal Werft?
Eindrückliches Gemälde im Schiffahrtsmuseum
Morgensonne in Marstal
Marstal-Fehmarn bei 18 kn Wind, nur mit Fock: wir sind gleich schnell, obwohl wir das Grosssegel nicht gesetzt haben. Die Selbstwendefock ist mit einem Barberhauler kontrolliert.
Marstal-Fehmarn bei 18 kn Wind: nur mit Fock, Steuerrad festgeschraubt!! Die Hanse 325 ist selbststeuernd: während ca 3 Stunden segelt sie stur in Richtung Fehmarn, obwohl das Steuerrad festgeschraubt ist! Wird das Boot um bis zu 20 Grad aus der Bahn geworfen, erholt dieses sich und steuert innert Minutenfrist wieder auf dem alten Kurs.
Holländischer Traditionssegler schleicht Heiligenhafen an
Jetzt fehlt nur noch das Kanonenfeuer auf die Silos!
Es ist das fantastische Wetter, das die Wollmilchsau zum fliegen bringt! Unser Leichtwindsegel nennen wir jetzt so, weil es für alle Kurse grösser als 60 Grad TWA zu gebrauchen ist, auch für Vorwind.
Amwind im Kattegat
Stabiler und ruhiger Schmetterling
Manchmal sind wir zu faul das Grosssegel zu setzen und rollen nur die Wollmilchsau aus, fast ohne Geschwindigkeitsverlust. Mehr von diesem Segel in einem späteren Blog.
Start in Heiligenhafen
Kurzfristig entscheiden wir Seeland im Gegenuhrzeigersinn zu runden: eine längerdauernde Ostlage in wenigen Tagen ist angesagt.
Noch ahnungslos vom bevorstehenden Schönwetter-Törn
Gedser
Spaziergang zum südlichsten Punkt Dänemarks
Klintholm
sauberes Badewasser...
...und mit schönen Mustern dazu!
Bio-Verpackung
Møns Klint in der Morgensonne
Kaum Wind - macht nichts!
Skanör, Falsterbo
Strand direkt neben dem Hafen
Spaziergang zum Leuchtturm resp. Golfplatz
Strandhaus upside-down
Hoher Besuch an Bord
Sonnenuntergang zur Abwechslung
in Skanör gibt es frische Gipfeli zum Frühstück
Öresund ohne Wind
auf der dänischen Seite ist es auch nicht besser!
Helsingborg
Gästeplatz an der Flaniermeile von Helsingborg
Viel Betrieb am Strand von Helsingborg
Sonntagsausflug zum Schloss Kronborg, Helsingør
Trutzig aussen...
...und putzig innen!
Zurück in Helsingborg
Stadtrundgang
Wir fahren von 3 kn Strömung getrieben ins Katzenloch - was übersetzt Kattegat heisst.
Lynaes / Hundested
Anstatt uns ins "Päckli" im überfüllten Hundested zu legen, fahren wir eine halbe Stunde weiter nach Lynaes, wo einige Gästeplätze frei sind.
gemütlicher Hafen Lynaes
Hügel Lynaes total privat verbaut: netter Däne gibt Einlass für Foto
Mit einem schönen Halbwind aus Nord sausen wir in Richtung Westen. Die Etappe nach Sejerø erledigen wir mit einer Durchschnittsgeswindigkeit von 6.2 kn.
Die Wollmilchsau zieht uns mit 7 - 8 kn durchs Kattegat
Sejerø
Zwischenhalt im vollen Hafen von Sejerø
Wanderung zum Leuchtturm
Badestrand
Schöne Strandwanderung zurück zum Hafen
AIS im Grossen Belt
Plotter: Grosser Belt mit AIS-Info (aus über 30 km)
Zoomen und entgegenkommendes Objekt berühren (Touchscreen)
Detailangaben per Knopfdruck
und hier ist die Realität!
Nyborg
Schöner Platz im alten Hafen...
... mit Blick auf den neuen Hafen
Nyborg Burger mit spezieller Kartoffelbeilage
Wir nehmen die Fahrräder aus der Backskiste und erkunden die Gegend.
Auf Schloss Holckenhavn wohnt nur ein Ehepaar...
...und etwa 20 Angestellte kommen täglich zur Unterhaltsarbeit.
Schlossgraben-Romantik in Nyborg
Schloss Nyborg, früheres Machtzentrum Dänemarks
als die Kanonen noch keine Tarnung brauchten
Schönes Morgensegeln nach Svendborg
Svendborg
Traditionssegler-Treffen: Anlegemanöver mit Pirouette
Dänische Bordfrauen müssen wohl perfekt sein!
ein richtiges Volksfest
„Vor Frue Kirke“ (dt.: Kirche Unserer Frau)
Bagenkop
Erste Handlung nach Ankunft in Bagenkop: Baden!
Danach eine Wanderung zur Südspitze Langelands
Naturkunst
Bänkli mit Blick auf die ankommenden Boote
unverkennbares Hafenbild von Bagenkop
Hafen ist voll
Harmonischer Tagesausklang
Heiligenhafen
Veloausflug: Gemütlicher Fährhafen Fehmarnsund
Kein Tsunami, nur Waschtag!
Monster-Fischspiess und verzweifelte Co-Skipperin
Sonnenuntergang ist noch roter als die Kamera verarbeiten kann
auch hier ist die Kamera überfordert
Kurz vor 22 Uhr: immer noch Temperaturen von 24 Grad!